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Foto: R. Tandler

 

"Muttr - D`Schumpê standêt im Mais"
- ertönt es im neuen Programm der Welt- und Wirtshausmusik Ludarleabe.
Und tatsächlich fühlt sich die Allgäuer Mundartgruppe im Wirtshaus am wohlsten . Da gibt's Lieder über Ludarlust und Männerfrust sowie Musikantendurst.
Die Freunde des trockenen Humors kommen dabei genauso auf Ihre Kosten wie die Anhänger ausgefeilter Musik-Arrangements.  Es wird gestrichen, gezupft,
gepfutzgert, getastet und vor allem mehrstimmig gesungen.
Dazu gibt es bisweilen Percussion auf Allgäu-Bambus, hohlem Holunder und d'r zweite Katze'schüssl.


"Ludarleabe"
das sind fünf Mädels und ihr Liederschreiber Harald Probst.
Ihr Gesang wird begleitet von
zwei Geigen, Cello, Akkordeon,
Keyboard, Trompete oder Ersatzgießkanne, Gitarren, Bass und Percussion.

Da ihre Lieder in Allgäuer Mundart sind, ist jedes davon -- sei es nun Reggae oder Blues -- irgendwie auch Heimatlied. Diese Tatsache: "dia ganze Welt druckt in d'Stube nei . . ." 
und sich dabei nicht verschließen -- aber auch nicht verbiegen lassen --
ergibt für die acht Musikantinnen und Musikanten ein interessantes Spannungsfeld. 

Damit eröffnet sich auch die ganze Welt als musikalische Ideenbringerin für ihre Melodien
und Texte. Bottleneck-Guitar verträgt sich somit mit Akkordeon und Bluesfeeling
verbindet sich mit ihren kurzen Lederhosen -- ganz nach dem Motto: Wie gut dass man weltbürgerlich denken darf, wenn man das geliebte Allgäu zur Heimat hat.

Viele Lieder und ein bisschen Kabarett heißt's wieder bei der Allgäuer Mundartgruppe "Ludarleabe". Sie bezeichnen sich selbst als: Etwas schräg - aber nicht schreiig,
bodenständig - aber nicht derb. Die Gruppe entpuppt humorvoll, was sich hinter
manchen Fassaden im dörflichen Miteinander versteckt und läßt den Blick frei werden
auf so manch Ungereimtes und Makaberes. Auch wird die große Politik bisweilen
hart gestreift - gerade wenn's um Bürokratie, Kontroll- und Ordnungswut geht,
bekommen die "EU-Verordner" von Ludarleabe so manchen Pfeil ab.

Studierte Musiker und "Selberg'strickte" gehen zusammen auf einem Weg der neuen
Volks- und Weltmusik - natürlich auf Allgäuerische Art - kurz: Allgäu-Folk,
d.h. Zwiefacher, Tango, Bossa, Bayerisch-Polka, Jazziges und eben "Ludarmäßiges".

Ihre Musik ist auch manchmal im Radio zu hören, worüber sich die Allgäuer sehr freuen.
Sicher "gewaschen" hat sich die putztrockene Allgäuer Sparsamkeit  in "Ludarleabe's Waschbrettsinfonie". Mit modernen musikalischen Ausdrucksmitteln zeigen Sie, daß es
in ihrer Heimat, dem Allgäu, "Solche" und eben auch "Solche" gibt - und um die zweite
Sorte geht's hauptsächlich ... Ach - Sie wollen's genauer wissen!
Na dann: Settige und Settige, Sottige und Sottige, Söttige und Söttige . . .
 
"A Weng A Ludar"
heißt die Gruppe in der kleinen Besetzung - natürlich stromlos
und mit etwas weniger Instrumenten.
 



Nach der ersten CD mit dem Titel  "Basst scho", der zweiten CD mit dem Titel "Jo mei" und der dritten CD mit dem Titel  "Schier gar a weng" ist nun auch die
vierte CD "Bayern-Bienen" mit dem Untertitel "Ludarleabe ladet ei"  erschienen und findet bereits großen Anklang.

Interessante Links:
Gruppe Funkahex
BR Volksmusik Plattform
Youtube: "Und Weiter Goht's"
Youtube: "Herrschaft Nei"
Youtube: "Größer, schneller"

Stand  17. April 2016


Impressum:  Harald Probst, St. Alban, 87648 Aitrang, Tel. 08343-1053
Steuernummer 125/167/53305